Astrologie in der DDR

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DDR-ESOTERIK: Astrologie in der DDR

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Beschreibung

Immer wieder ist zu lesen, dass der Astrologie, wie auch anderen Formen des „Irrationalismus“ in der sozialistischen Gesellschaft der DDR der Nährboden entzogen worden sei. Anders als in der BRD konnte sich die Astrologie in der DDR in keiner Weise institutionalisieren: Es gab keinerlei Vereine, Zeitschriften oder dergleichen – astrologische Literatur aus der BRD war nicht erhältlich. So setzte die DDR-Administration darauf, dass neben anderen Formen des „Aberglaubens“ auch die Astrologie nach und nach absterben würde. Doch wir sah die Wirklichkeit der DDR-Bevölkerung jenseits dieser Bezugnahmen des öffentlichen Diskurses und der amtlichen Ordnung aus? Spielten die Astrologie oder auch andere Themen aus dem Bereich der Grenzwissenschaften bzw. des Paranormalen wie Gedankenübertragung, Wahrträume, Ahnungen, Spuk-, Geister- und Jenseitserscheinungen, Parapsychologie, UFOs etc. im Alltagsleben der DDR-Bürger wirklich keine Rolle? Diese Fragen illustrieren das Untersuchungsziel eines soziologischen Forschungsprojektes, durchgeführt von den Soziologen Ina Schmied-Knittel, Michael Schetsche und Andreas Anton am Institut für Grenzgebiete der Psychologie und Psychohygiene in Freiburg (IGPP). Konkrete Forschungsfragen sind etwa: • Wie verbreitet war die Astrologie in der DDR? • Wie und wo konnten sich die DDR-Bürger über Astrologie informieren? Welche Literatur war erhältlich (bzw. nicht erhältlich)? • Gab es Horoskope? • Gab es wissenschaftliche Experten, Forschungseinrichtungen und/

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Andreas Anton

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