Der Aszendent in der Antike
Tradition und Moderne im Vergleich

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DER ASZENDENT IN DER ANTIKE: Der Aszendent in der Antike
Tradition und Moderne im Vergleich

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Beschreibung

Auch wenn sie sich gern darauf beruft, dass ihre Wurzeln sehr alt sind: Die moderne psychologische Astrologie hat sich inzwischen ziemlich weit von ihrer Jahrtausende alten Wiege entfernt, die in Mesopotamien liegt. Ein antiker Astrologe würde mit der heutigen Art, ein Horoskop zu deuten, wahrscheinlich herzlich wenig anfangen können. Stellen wir traditionelle und moderne Astrologie gegenüber, dann werden große Unterschiede deutlich. Zeichen und Planeten behalten zwar überwiegend die gleiche Bedeutung, aber sonst verändert sich sehr viel: Man benutzt unterschiedliche Häusersysteme (heute überwiegend Placidus, damals das Ganzzeichenhaussystem) und deutet andere Faktoren (heute Langsamläufer, Chiron, Lilith etc., damals nur die sieben klassischen Planeten, Lospunkte, Würden). Das hat einige Deutungsverschiebungen zur Folge. Die erst in den letzten 250 Jahren entdeckten Langsamläufer übernahmen beispielsweise einige der Aufgaben, die früher den klassischen Planeten zugeordnet wurden. Die Stärke der traditionellen Art zu Deuten liegt in der Beschreibung der Umstände, die ein Mensch vorfindet und mit denen er leben darf oder muss. Die Stärke der modernen Astrologie liegt im Vergleich dazu mehr darin, zu beschreiben, auf welche Weise man das Beste aus dem macht, was man vorfindet. In der traditionellen Astrologie ist der Aszendent der allerwichtigste Faktor im Horoskop: Der Aszendent ist der Horoskopeigner selbst!

Autor*in

Birgit von Borstel

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4

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