Die Amokläufe von Winnenden und Alabama

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ZEITGESCHEHEN: Die Amokläufe von Winnenden und Alabama

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Beschreibung

Amokläufer konfrontieren uns mit irrationaler, unberechenbarer Gewalt und ihren Folgen. Wir sehen traumatisierte schreiende oder verstummte Betroffene; Menschen, die vor wenigen Augenblicken noch friedlich ihren Alltagsgeschäften nachgingen, bevor das Inferno über sie hereinbrach. Neben dem Entsetzen über die konkrete Tat machen uns Ereignisse wie diese bewusst, wie gefährdet unser Leben jederzeit ist – auch in unseren scheinbar »sicheren Verhältnissen«. Am 11.03.09 kam es nun erneut zu einem Amoklauf eines ehemaligen Schülers, der in der Realschule von Winnenden und später auf der Flucht ebenfalls 16 Menschen und schließlich sich selbst erschoss. Fast gleichzeitig wurde auch aus Alabama, USA eine Mordserie mit 11 Toten gemeldet: Michael Mc L. hatte dort am 10.03.2009 nachmittags zunächst seine Mutter umgebracht und danach weitere Familienmitglieder sowie Unbeteiligte erschossen. Beide Amokläufe liegen zeitlich nah beieinander, vor allem aber liegen sie in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum Vollmond: die Tat von Alabama fand ca. 5 Stunden vor der Opposition von Sonne und Mond statt, die von Winnenden ca. 6 Stunden nach ihr. Schon von alters her hält sich im Volk die Meinung, dass Menschen in Vollmondnächten eher übersteigert emotional agieren oder gar im Extremfall »durchdrehen«. Auch astrologisch spricht einiges dafür, dass die energetische »Ladung« einer Sonne/Mond-Opposition irrationalen (Übersprungs-) Handlungen entspricht.

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Heike Hoyer

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Seitenzahl

3

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