Stonehenge – Ein steinernes Kosmogramm? Teil III

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STONEHENGE: Stonehenge – Ein steinernes Kosmogramm? Teil III

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Beschreibung

Stonehenge war als Schauplatz gemeinsamer religiöser Riten mit der Ahnenverehrung aufs engste verbunden. Die prähistorischen Menschen hielten Sonne und Mond für Wohnstätten der Geister ihrer Vorfahren. Dass die Sonne als Lichtquelle und Wärmespenderin die absolute Grundlage für das gesamte Wachstum verkörperte, war für die Erbauer von Stonehenge eine unumstößliche Tatsache. Man vermutet besonders in den frühen Entwicklungsphasen von Stonehenge auch eine sehr starke Mondverbindung. Dass den Priesterastronomen des Neolithikums Planetenbewegungen bereits bekannt waren, liegt durchaus im Bereich des Möglichen. Die astronomische Tatsache, dass der Planet Venus in fast genau acht Erdenjahren fünfmal zwischen Sonne und Erde zu stehen kommt und dann beinahe zum Ausgangspunkt seiner Bahn zurückkehrt, war den Priesterastronomen von Stonehenge mit größter Wahrscheinlichkeit bekannt.

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Anna-Maria Baumgärtner

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